Mutter-Kind-Haus Sprungbrett

Geschenke für Mutter-Kind-Haus „Sprungbrett“

Hochschulgemeinden übergaben Präsente aus Geschenkebaum-Aktion

 

Kurz vor Weihnachten durfte sich das Mutter-Kind-Haus „Sprungbrett“ über ganz besondere Geschenke freuen. Trotz Corona-Pandemie hatten die Katholische Hochschulgemeinde (khg) und die Evangelische Studierendengemeinde (esg) Bambergs wieder zu ihrer Geschenkebaum-Aktion aufgerufen. An verschiedenen Hochschulstandorten waren Tannenbäume aufgestellt worden, an deren Zweigen Kärtchen mit kleinen Wünschen hingen. Passanten konnten diese abhängen, nach dem Gewünschten suchen und es als Päckchen verpackt wieder abgeben. Und so war neben anderen Einrichtungen auch wieder das Mutter Kind-Haus unter den Empfängern.

Freude strahlte aus den Augen von Julia Brach und ihrer 17 Monate alten Tochter, als sie die Geschenke zusammen mit Betreuerin Barbara Batscheider abholten. Die Initiatoren, die Hochschulseelsorger Dr. Alfons Motschenbacher und Pfarrer Thomas Braun, werteten die große Zahl an liebevoll verpackten Päckchen als großes Zeichen der Solidarität der Bamberger Bürger.

Die jungen Mütter und ihre Kinder können sich nun über zahlreiche Gaben freuen, ob es nun Bilderbücher, Spielzeug, eine Rassel oder auch Hygieneartikel sind. „Sprungbrett“-Leiterin Martina Auer äußerte sich dankbar darüber, dass das Haus nun schon zum wiederholten Mal von der Weihnachtsaktion der Hochschulgemeinden profitiert. Das Haus verfügt über acht Plätze, die in der Regel voll belegt sind. Die jungen Frauen befinden sich häufig noch in Schule oder Ausbildung. Sie werden dabei unterstützt, zusammen mit ihrem Kind eine Zukunftsperspektive zu entwickeln.

 

Text und Foto: C. Dillig



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