Suchtberatung Bamberg und Forchheim

Beratungsstelle für Suchtkranke in Bamberg und Forchheim

SkF bietet Beratung für Betroffene und Angehörige an

 

Anfang des Jahres hat der Sozialdienst katholischer Frauen die Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstelle für Suchtkranke und deren Angehörige (PSB) in Bamberg und Forchheim übernommen. Im Haus in der Bamberger Schwarzenbergstraße 8 sowie in Forchheim in der Dreikirchenstraße 23 bieten gut ausgebildete Sozialpädagog*innen und Psycholog*innen Hilfe für erwachsene Betroffene und Angehörige in allen Facetten des Themas „Sucht“ an. Beide Beratungsstellen liegen jeweils in der Nähe zum Bahnhof und sind gut über den öffentlichen Nahverkehr erreichbar.

„Wir freuen uns, dass wir jetzt die Beratung im Bereich „Sucht“ übernehmen dürfen“, erklärte die Gesamtleiterin der Abteilung, Martina Auer. „Wir möchten für alle, die suchmittelgefährdet oder –abhängig sind da sein und mit ihnen einen Weg finden, sich davon zu lösen.“ Zugleich habe man aber auch die Angehörigen und ihre Sorgen im Blick.

Die Beratungsstelle Bamberg/Forchheim wird vom Bezirk Oberfranken mit 7,3 Planstellen gefördert. Sechs Fachkräfte stehen dafür in Bamberg, vier in Forchheim zur Verfügung.

Sie kümmern sich um Menschen mit einer stoffgebundenen Abhängigkeit, wie zum Beispiel von Alkohol, Nikotin, Medikamenten oder  illegalen Drogen, aber auch um Personen mit Verhaltenssüchten wie Essstörungen, Glücksspiel-, Kauf- oder Onlinesucht. Aufgrund der vielfältigen Angebotsstruktur des SkF können zahlreiche langjährige sehr gute Verbindungen zu wesentlichen Kooperationspartnern der Suchthilfe (z.B. Bezirk, Jugendamt, Kliniken, Ärzt*innen, niedergelassene Therapeut*innen, Beratungsstellen, Agentur für Arbeit, Schulen etc.) effektiv genutzt werden. Auch zwischen dem Bereich „Sucht“ und den beim SkF angesiedelten anderen Beratungsangeboten gibt es Synergien.

Die Beratung ist kostenlos und erfolgt auf Wunsch anonym. Die Berater*innen unterliegen der Schweigepflicht.

Einzugsgebiet der Beratungsstellen sind Stadt und Landkreis Bamberg sowie Stadt und Landkreis Forchheim.

 

C. Dillig

 

 

 

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